Oktober 2021 - Die Meeer-Schweinchen

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Samstag 16/10/2021




Die Crew der Meer-Schweinchen

Lucia, Rachel, Laura, Lou, Joanne (3A2, 3A1)

Ahoi!

Wir sind die Abenteuerlichen der Meer-Schweinchen und erwarten das Segelabenteuer schon sehnlichst.

Wir sind engagiert, eifrig, tüchtig und leidenschaftlich. Das Leben auf einem kleinen Segelboot, das Kartenlesen und Navigieren wollen wir unbedingt einmal zusammen auf einzigartige Weise auf einem Segelturn in den sanften Wogen des Mittelmeers erleben. Auf so einem Schiff muss alles wie ein Uhrwerk miteinander funktionieren und so werden wir zusammenarbeiten und zusammenwachsen. Gewiss werden wir uns während dieser Woche besser kennenlernen und gemeinsam eine wundervolle und unvergessliche Zeit verbringen können.

Wir lieben das Meer in seiner vollen und ganzen Pracht. Die Meerestiere, die Pflanzenwelt und natürlich das herrlich erfrischende Wasser, an dem man sich erlaben kann. Wir mögen das Abenteuer und sind gespannt, was wir alles lernen und erfahren werden. Unsere Crew ist sich sicher, dass dies eine großartige Woche wird. Das Meer, das Schwimmen, die Aktivitäten und das Segeln: alles spassige Dinge, um Freude zu haben.


Samstag, 16. Oktober: Die Entdeckung Frankreichs


Zur Zeit, als Aschenputtel den Ball verlassen musste (24 Uhr) trafen sich die Mitglieder der Meer-Schweinchen-Crew, das erste Mal seit langer Zeit. Sie stiegen für 8 Stunden in ein Vehikel, im Volksmund Bus genannt, und fuhren nach Post Pin Rolland (Nein, da gibt es keine rollenden Brote, sie waren auch enttäuscht).

Schlaftrunken kamen sie etwas zu früh bei ihrem Ziel an. Schon bald entdeckten die Meer-Schweinchen den Sand an der See. Sie raubten danach durch Geld einen Anteil des Supermarktes, die Beute sollte für eine Woche reichen. Auf der Flucht hielten sie nur für eine leckere Glacé und einen Strandbesuch inne. Danach erkundigten sie ihren neuen mobilen Unterschlupf, die Amdir. Sie machten es sich gemütlich und feierten ihren erfolgreichen Tag durch entzückende Crêpes und französischen Reismus (exotisches Getränk).

Gespannt auf das morgige Segeln verkrochen sie sich in ihren Kojen.


Sonntag, 17 Oktober: die Meer-Schweinchen stechen in See


Noch vor Dornröschen wachten die Meer-Schweinchen auf, Frühstückten sehr lecker und machten die Leinen los.

Dies war der Anfang eines wundervollen Abenteuer. Wie die Kinder von Kolumbus, die Töchter von Magellan, kaufen sie ihre Freiheit durch den Weg über den Ozean.

Aiolos hielt seine Kräfte in Grenzen, Wind war nur  schwach vorhanden. Mithilfe der modernen Technologie legten sie einen Grossteil der Strecke mit pittoresken Landschaftszügen zurück. Jedes Mitglied der Crew durfte navigieren.

Da hörten sie ein Geräusch aus dem tiefblauen Wasser. Sie waren perplex, das Meeresgeschöpf erwies sich als Delfin.

Danach wurde das Segelboot kurzerhand zur Diskothek transformiert. Es bereitete allen viel Vergnügen. Unter anderen lief 'Macarena' ABBA und der Coconut-Song.

Zum Glück hatte es mehr Wind und die Segel konnten gehisst werden. Mit Solent sie bis auf 4,5 Knoten, obwohl sich alle gut gekämmt hatten. Sie kreuzten immer wieder durch den Wind und segelten auch sonst hart am Wind.

Schon bald kamen sie zu ihrer Zielbucht, als sie erneuten Besuch eines Delfins erhielten. Die Meer-Schweinchen ankerten die Amdir. In weniger als einem Wimpernschlag waren die Bikinis angezogen und alle Mädchen im Meer.

Sie eilten sehr, aufgrund des Delfins, der sich immer noch im Wasser tummelte. Das Weibchen sang, keckerte und hatte viel Freude. Alle schwammen gemeinsam mit dem Delfin, eine sehr lange Zeitspanne hindurch. Eines der Mitglieder hatte eine Monoflosse dabei und spielte mit der Delfindame.

Diie Sonne schien auf den Delfin im Wasser und ihre Augen funkelten klug. Mit der Haut wurden Leichen stehen geziert, ihre Bewegungen im Wasser waren elegant und graziös.

Sie spielte mit den Badenden. Der Delfin schwamm vor und zurück und tauchte unter den Menschen hindurch. Aber es war keinem erlaubt sie zu berühren. Das Spiel bereitete viel Vergnügen. Es war ein magischer Moment, der im ganzen Wasser fühlbar war.

Schweren Herzens nahm alle Abschied und die Delfindame verschwand in den Tiefen des Mittelmeeres.

Also wir ließen die Meer-Schweinchen das salzige Nass, duschten sich ab und bereiteten sich gemütlich auf den Abend vor. Ihre Ankerort war Port Cro (aber trotz des Namens, ist es eine wunderschöne Bucht zum Ankern ohne Hafen).

Und müde von all den Erlebnissen glitten sie schlafend ins Traumland.



Montag, 18. Oktober: Der Traum des türkisblauen Wassers


Die Meer-Schweinchen badeten schon in den ersten goldenen Sonnenstrahlen des Tages. Sie schwammen von Boot zu Boot und jagten andere mit Plaisir ins Wasser.

Nach einer waren Dusche wurde Frühstück serviert. Es gab himmlisch warmen Porridge und Rührei für die etwas ausgekühlten Mädchen und den hoher Besuch.

Danach wurde die schöne Bucht verlassen.

Die Meer-Schweinchen segelten Richtung Nord-West. Das Boot wurde wieder zur Tanzfläche fürs Macarena- Tanzen. Sie sahen eine kleine Insel mit der Sommerresidenz des französischen Präsidenten. Der Erbauer hatte offensich/tlich einen Mangel an Geschmack und keinen Sinn für architektische Schönheit.

Daneben fanden die Skipper eine herrliche Bucht mit klaren, traumhaften, türkisblauem Wasser. Direkt nach dem Mittagsmahl war der nächste Sprungins warme Nass vorprogrammiert. Sie sammelten Muscheln und Plastikmüll. Deshalb hier ein erneuter Appell: Verwendet so

wenig Plastikmüll wie möglich und lasst ihn nicht herumliegen. Obwohl die Meer-Schweinchen sehr sportlich sind, schwimmt Plastik häufiger, länger und besser.

Anschliessend ging die Fahrt weiter. Die Girls hissten und kontrollierten die Segel ganz selbständig i n Abhängigkeit vom Wind. Sie kamen auf 5,8 Knoten, neuer Rekord!

Kurz vor der Hafeneinfahrt wurde das Wenden trainiert. Die Amdir fuhr eine Acht nach der anderen.

Danach legten die Meer-Schweinchen in Lavandou an, komischerweise kein weicher Lavendelhügel. Aber einen Hügel gibt es schon.

Danach wurden Kommissionen gemacht und für den Blog geschrieben. Die letzten zwei Mal wurden sie zusammengeschissen, weil der Text zu spät abgegeben wurde.

Die letzten güldenen Sonnenstrahlen wurden kreativ zu einem leckeren Abendessen verarbeitet.

Behütet wie von den sieben Zwergen schlüpften die fünf Schneewittchen in ihre Wiegen.



Dienstag 19.Oktober: Baden im Aquarium


Nach dem Aufwachen frühstückten die Meer-Schweinchen und füllten die Wassertänke. Kurz nach Hafenausfahrt gab es Theoriestunden: Wie wirft man ein Tau? Wie macht man gute Knoten? Und wie parken Broote auch mit Wind sicher im Hafen ein? Dabei bekamen sie Unterstützung von einem Gast.

In einer anderen Bucht von Port-Cros machten sie die Amdir an einer Boje fest.

Als Vorbereitung auf den Nachmittag gab es ein Hotdog -Apero.

An Land warteten sie, bis die Anderen ready waren. Wie Rotkäppchen wanderten sie über die Insel, ohne auf einen Wolf zu treffen. Dafür sahen sie eine Wildschweinfalle.

In der wundervollen Bucht durften sich die Meer-Schweinchen sogleich in die minimen Wellen stürzen. Das Wasser war glasklar. Durch Taucherbrillengläser konnten viele bunte Fische, leuchtend rote Seesterne und sogar ein Seeigel beobachtet werden. Durch diese extrem schöne Fauna fühlte man sich wie im Aquarium.

Eine weiterer Spaziergang führte zurück zum Wiler. Die Natur war atemberaubend, weil die gesamte Insel zu einem Naturschutzgebiet gehört.

Für das Abendessen wurde eine Prinzessin mit dem Bootstaxi verschleppt. Sie assen alle zusammen ein köstliches Fondue mit Dessert.

Beim ersten Auftauchen des silbernen Mondlichts wurde Macarena- Musik auf volle Lautstärke aufgedreht. Die Mädchen tanzten den ganzen Mondaufgang hindurch.

Am Abend lieferten sich die Meer-Schweinchen wilde Kartenspielpartien und unterhielten sich mit bezaubernden Ukulele-Klängen

Sie Verkrochen sich in ihren Bau und kuschalten sich in die weichen Federn.



Mittwoch, 20.10.2021

Schräg, Schräger, Platsch!

Die Meer- Schweinchen erwachten in der wunderschönen Bucht.

Sie frühstückten. Einem Meer-Schweinchen  war ein Handtuch ins Meer gefallen, ein Gentleman holte es wiederheraus. Dann konnten  sie LostuckernSie freuten sich auf eine  aufregende Fahrt mit mehr Wind als am Vortag. .

Die Segel konnten gehisst werden. Es hatte guten Wind und angenehme Wellen. Die Segel blähen sich im Wind. Die Amdir glitt maistatisch über die Wellen. Durch den starken Wind pfügte das Boot nur so durchs Wasser. Es schaukelte. Dann kan der obligatorische Macarena_Tanz. Die Mädchen fielen fast um. Danach lief noch weiter Musik. Zum Missfallen einiger Crewmitglieder wurden Musik  vom Prinz nicht ganz akzeptiert.

Der Wind zog an. Die Seglerinnen und Segler gaben sich Mühe. Sie schafften es, mit 6.7 Knoten über die Wellen zu fliegen .

Das Boot, niedergedrückt vom Wind, War schief. Die Teller waren schon fürs Mittagessen bereit gelegt worden und purzelten fast vom Tisch. Das Mahl, leckerer  Linseneintopf, musste festgehalten werden. Später wurde neben einer Küste geankert. Sie ruderten an Land. Die Mädchen erkundeten die kleine Bucht. Daneben lag eine kleine Höhle  und viele andere kleinere Buchten. Eine davon besuchten drei Meer-Schweinchen. Das Wasser war klar und tief, so dass von den steilen Felsen hineingesprungen werden konnte. Das machte viel Spass.

In der Zeit entdeckten die zwei anderen Meer-Schweinchen die grössere Bucht. Sie sahen viele Fische. Anschliessend tauchten die fünf nach Muscheln. Es wurden bezaubernde Muscheln gefunden. Plötzlich sah jemand einen Tintenfisch unter einem Stein. An den Felsen klebten kleine rote Noppen, die von den Mädchen"Piratenpudding" genannt wurden. Auch ein Seestern wurde entdeckt. Das Tauchen bereitete viel Freude. Zurück an Bord tanzten sie Macarena, um sich aufzuwärmen. Das Deck wurde geschrubbt und glänzt nun wieder weiss.

Später fuhren sie weiter. Im Hafen von Porquerolles Zankten sie und legten direkt neben der Hafenmauer an.

Danach ging es auf einen kurzen Spaziergang durch das Städtchen und kauften sich dabei ein deliziöses Eis. Als sie um den Dorfplatz gingen wurden sie angehalten: Es wurde ein Film gedreht (Mord in Porquerolles). Später gingen sie duschen. Das Salz,  das an den Meer-Schweinchen haftete, konnte abgespült werden. Zurück auf dem Boot gab es ein Leckeres Apero und Abendessen. Es herrschte eine lauschigen Stimmung.

Nach dem langen Tag schliefen sie besser als der Wolf nach dem Verspeisen der sieben Geisslein. Sie träumten von wunderschönen Buchten, flinken Fischen und den kleinen Tintenfischen.



Donnerstag, 21. Oktober

Schiffen ohne Schiff


Gestern Abend konnten die Meer-Schweinchen wie Aschenputtel auf dem Ball bis um 23 Uhr mit Freunden von anderen Booten spielen. Auch die selbstgemalten Werwolf-Karten wurden benutzt, neben der Ukulele und dem UNO-Spiel.

Die Meer-Schweinchen wurden vom Windspiel geweckt. Zum ersten Mal in dieser Woche war der Himmel mit Wolken bedeckt, statt strahlendem Sonnenschein.  Nach einem französischen Croissant und einem leckeren Müsli, was die Meer-Schweinchen freundlich mit anderen Booten geteilt hatten, segelten sie NICHT los, denn heute war das Fortbewegen eines Fahrzeuges mit zwei Rädern namens Fahrrad geplant. Sie mussten nicht einmal abwaschen, jedoch ein Eingeklemmtes für den Mittag bereit machen. Um sich dem Willen der Natur anzupassen, mussten sie einen Regenschutz einpacken. Die Wolken ließen fließendes Wasser fallen, während alle Boots-Crews mit dem Fahrrad an das andere Ende der Insel zu den spektakulären Klippen führen. Möwen tanzen im Wind oder hockten auf den Steinen. Direkt neben dem Rastplatz lag ein altes Fort, fast eine Ruine.

Nach dem Energietanken bikten sie auch schon weiter. Da sprach der ältere Mann von RSM zu den Jugendlichen: "Gebt Acht. Die Stein wurden vom Regen benetzt, eure Räder sollen nicht rutschen." Seine Brust war stolzgeschwellt wegen seinen Fahrradkünsten. So stieg er auf den Sattel und pedalte los. Sogleich kam ein etwas steilerer Abschnitt und der Mann streckte seinen Fuss seitlich aus. Die Horde von 16 Jugendlicher folgten ihm mit mehr oder weniger Tempo auf der etwas feuchten Strasse.

Und als der Mann der Meinung war, dass alle eine Pause brauchten, machten sie Halt an einem kleinen Strand, um Mittag zu essen.

Dann machten sie sich auf einen weiteren Abschnitt der Tour. Plötzlich entdeckte eines der Meer-Schweinchen einen hübschen Vogel im Gebüsch. Drei Mädchen schlichen ihm nach, beim Versuch, einen guten Schnappschuss schiessen zu können.

Anschließend fuhren sie wieder zusammen an einen weiteren Strand. Sie vergnügten sich mit Spielen, schnorcheln und tauchen. Es wurden wunderschöne Muschel und Steine gesammelt. Ein Meer-Schweinchen baute eine supersüsse Sandburg, jemand fand sogar einen Burgherrn dafür.

Manche der Crews machten sich früher auf den Weg und brachten ihre Fahrräder zurück. Danach verspeisten sie leckere Crêpes eines Händlers des Dorfes. Anschließend wurden hübsche Souvenirs und Geschenke in einem kleinen Atelier gekauft. Die Meer-Schweinchen konnten sich wie Majestäten fühlen. Nach einer warmen Dusche waren sie alle sauber und gemütlich drauf. Darauf konnte gekocht werden. Für das Abendessen wurde die Prinzessin mit ihrem Prinzen begrüßt. Es gab Rösti mit Spiegelei, danach wurden erneut Crêpes gebraten. Diese wurden auch mit anderen Booten geteilt, welche die Meer-Schweinchen teilweise fast wie Göttinnen feierten. An diesem Tag waren die Skipper ausnahmsweise nicht dabei, sondern beim Skipperabend im Dorf.

In der Nacht war es einen Sturm mit bis zu 34 (......5-6 !) Beaufort angesagt. Deshalb sollten die Meer-Schweinchen früher also sonst ins Bett gehen, damit sie morgen den übrig gebliebenen Sturmwellen standhalten können.


Freitag, 22. Oktober: Genuss in vollen Booten


Nach einem leckeren Zmorgen verliessen die Meer-Schweinchen schnell aber trotzdem als letzte den wunderschönen Hafen von Porqnerolles. Schon bald Wuselten sie überall auf dem Deck herum und zogen voller Eifer an den Tauen, um mit Windkraft gegen die 3 m hohen Wellenberge anzukämpfen. Alle paar Sekunden wurde das Segelboot angehoben, am gleich darauf wieder hinabzusausen. Die Stimmung war heiter  und die Meer-Schweinchen spielten abwechselnd  Rose aus Titanic am Bug. Übermütig streckten sie die Arme aus, hielten die Nase in den Wind, ließen den Blick über die Weiten des aufgewühlten Mittelmeeres schweifen und genossen den Augenblick in vollen Booten. Um die tägliche Gewohnheit weiterzuführen, versuchten sie Macarena zu tanzen, wobei sie wegen des starken Wellengangs an der Lebensleine festgemacht waren und einen guten Gleichgewichtssinn haben  mussten. Der Spass wurde jedoch schnell unterbrochen,  da der Kapitän die Befehle zur Wende gab.

Ein paar Meer-Schweinchen wurde flau im Magen, deshalb wurden die Segel ruckzuck eingeholt. Da laut Kapitän beim Segeln immer etwas im Magen zu haben ist, wurden kurzerhand Kekse, Nüsse und Schokolade rausgeholt.

Später sichteten sie die "Poussin" und die "Falstaff" mit den anderen SuS. Bald wurden die Meer-Schweinchen über Walkie-Talkie gefragt, ob sie fotografiert werden  wollen. Die Meer-Schweinchen-Crew war sich sofort einig und sie gab Kommando zur Wende. Seite an Seite schossen sie mit der "Poussin" über die Wellenberge.

Ein wenig später steuerten sie auf eine kleine Bucht zu. Zum Mittagessen gab es Reste und schliesslich ging es ab ins herrlich erfrischende Wasser,  an welchem sie sich erlabten.

Als Kapitän Eric und Second Bernard zum Ablegen aufriefen, kletterten die flink aufs Seegeoboot und schon wurde der Motor für das letzte Stück bis zum Port-PIN-Rolland angeworfen. Sie tuckerten los.

Nach Packen und Putzen und  erneuter Macarena ging es zum Abschluss in ein Restaurant, wo sie ein leckeres Buffet erwartete. Leidet war alles Geschirr aus Plastik und Pappe. Wie die Meer-Schweinchen auf ihrer Reise gesehen haben, ist überall berall im Wasser Müll aufzufinden, darum müssen wir gemeinsam unsere empfindlichen Weltmeere schützen!!!

Der Abend  zog sich in die Länge, doch nach einigen Kartenspielrunden ertönten Macarenaklänge und kurzerhand war das ganze Lokal auf den Beinen. Nach vielen Liedern, darunter zahlreiche Schweizer Hits, machten sich alle zum letzten Mal auf zu den Booten. Glücklich legten sie sich in die Kajüten und ihre Augenlider wurden schwer. In der ersten  Morgenstunde fielen sie in einen tiefen ruhigen Schlaf.